„In 20, spätestens 30 Jahren, müssen wir aus Gas und Erdöl raus sein, wenn unsere Kinder und Enkelkinder eine Zukunft haben sollen. Und Kohle muss dann schon längst Geschichte sein.“ So deutlich wie Bernd Westphal das postulierte, hat man es selten auf einer Mitgliederversammlung der Harsumer SPD gehört.

 

Mitgliederversammlung an einem Samstagnachmittag? Und dann bei schönsten Spätsommerwetter? Und dann noch während der Pandemie? Kommt da überhaupt jemand?

Die Fragen waren unbegründet, denn unsere Vorsitzende Iris Grondke konnte zahlreiche Mitglieder im Rautenberger Dorfgemeinschaftshaus begrüßen. Selbstredend alle auf Einzelstühlen mit genügend Abstand.

 

Bernd, der ja in Berlin wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist, machte deutlich, dass jetzt alle Anstrengungen unternommen werden,  um die deutsche Industrie umzubauen, damit der Klimawandel verlangsamt wird. „Arbeitsplätze, die verloren gehen, müssen woanders neu geschaffen werden“, betonte er. Er freute sich, dass die SPD trotz der Pandemie gelingen sei, die Grundrente durchsetzen. Und zu den Flüchtlingen: „Es ist richtig, dass wir sie aufnehmen. Deutschland mit seiner Geschichte hat da eine besondere Verantwortung.“

 

Markus Brinkmann verwies auf die großen finanziellen Anstrengungen hin, um Niedersachsen sicher durch die Corona-Krise zu leiten: „Über 120.000 Förderanträge sind in Hannover eingegangen. Die Mitarbeiter bei der N-Bank haben im Mai und Juni von sechs Uhr in der früh bis abends um 10 gearbeitet. Dabei sind in dieser Zeit 50.000 Überstunden aufgelaufen. Im Schnitt fanden die Antragsteller schon nach fünf Tagen das Geld auf ihrem Konto.“

 

Beide freuten sich, dass Olaf Scholz Kanzlerkandidat der SPD ist. „Er ist in Europa und der Welt bestens vernetzt und trägt dazu bei, die gegenwärtige Krise zu meistern“, so Bernd Westphal. Wichtig sei aber, dass Europa zu einer Einigkeit findet. Nur so kann es gegenüber China und den anderen aufstrebenden Staaten Asiens bestehen. 

 

Zum Thema Europa hier ein Zitat aus einer Rede, die bereits  2011 auf einem SPD Parteitag gehalten wurde:

 

„In der Mitte dieses 21. Jahrhunderts werden vermutlich sogar 9 Milliarden Menschen gleichzeitig auf der Erde leben, während dann die europäischen Nationen zusammen nur noch ganze 7 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. 7 Prozent von 9 Milliarden! Bis an das Jahr 1950 waren die Europäer über zwei Jahrhunderte lang über 20 Prozent der Weltbevölkerung gewesen. Aber seit 50 Jahren schrumpfen wir Europäer – nicht nur in absoluten Zahlen sondern vor allem in Relation zu Asien, zu Afrika und Lateinamerika. Ebenso schrumpft der Anteil der Europäer am globalen Sozialprodukt, d.h. an der Wertschöpfung der ganzen Menschheit. Er wird bis 2050 auf etwa 10 Prozent absinken; 1950 hatte er noch bei 30 Prozent gelegen. Jede einzelne der europäischen Nationen wird 2050 nur noch einen Bruchteil von 1 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Das heißt: Wenn wir die Hoffnung haben wollen, dass wir Europäer eine Bedeutung für die Welt haben, dann können wir das nur gemeinsam. Denn als einzelne Staaten – ob Frankreich, Italien, Deutschland oder ob Polen, Holland oder Dänemark oder Griechenland – kann man uns am Ende nicht mehr in Prozentzahlen, sondern nur noch in Promillezahlen messen.

 

Daraus ergibt sich das langfristige strategische Interesse der europäischen Nationalstaaten an ihrem integrierenden Zusammenschluss. Dieses strategische Interesse an der europäischen Integration wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Es ist bisher den Nationen weitestgehend noch nicht bewusst. Es wird ihnen durch ihre Regierungen auch nicht bewusst gemacht.

 

Falls jedoch die Europäische Union im Laufe der kommenden Jahrzehnte nicht zu einer - wenn auch begrenzten - gemeinsamen Handlungsfähigkeit gelangen sollte, so ist eine selbstverursachte Marginalisierung der einzelnen europäischen Staaten und der europäischen Zivilisation nicht auszuschließen. Ebenso wenig kann in solchem Falle das Wiederaufleben von Konkurrenz- und Prestigekämpfen zwischen den Staaten Europas ausgeschlossen werden.“

 

Die weitsichtigen Worte stammen aus der letzten Rede, die Helmut Schmidt vor einem SPD-Parteitag am 4. Dezember 2011 gehalten hat. Sie ist heute so aktuell wie damals. Man kann sie auch als das politische Testament dieses großen deutschen Sozialdemokraten bezeichnen. Wer die Rede als Ganzes lesen möchte, dem schicke ich sie gerne zu. Anfragen bitte per Email an b-kallmeyer-online.de.

 

Bericht: Burkhard Kallmeyer

Wenn ein Produkt nicht mehr zusagt, dann wird es vom Kunden nicht mehr gekauft. Wenn eine Partei nicht mehr überzeugt, dann wird sie nicht mehr gewählt. Und das ist schlicht die Situation der SPD.“ – So beginnt eine Resolution der SPD Harsum, die auf der Jahreshauptversammlung am 7. Februar in Asel einstimmig von den Mitgliedern beschlossen wurde. Die Resolution, die an verschiedene Gremien und die Abgeordneten im Kreis Hildesheim verschickt werden soll, benennt folgende Themenbereiche, zu denen die SPD glaubwürdige antworten finden muss: Abschaffung des Niedriglohnsektors, Investitionen im Gesundheitssektor und anständige Entlohnung der Pflegekräfte, Mieten und Wohnen muss bezahlbar bleiben, kräftige Investitionen im Bereich Bildung, Verkehr und nicht zuletzt: überzeugende Schritte, um dem Klimawandel zu begegnen. Die ehemalige Landrätin Ingrid Baule beklagte die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft: „Politiker werden angepöbelt und sogar tätlich angegriffen, ehrenamtliche Helfer werden beschimpft und auch Feuerwehr, Polizei und Sanitäter berichten über Verhaltensweisen, die unserer Gesellschaft nicht würdig sind.“ Ein erster und wichtiger Schritt müsse sein, dass Beiträge in den sogenannten sozialen Medien im Netz nur erscheinen dürfen, wenn der Name des Verfassers angegeben wird. Das wird ja auch von jedem Leserbrief verlangt. Dies sah Bürgermeister Marcel Litfin in seinem Grußwort genauso und er beklagte zusätzlich die Regulierungswut in Deutschland: „Früher konnte man ein Baugebiet in zwei, drei Jahren realisieren, heute benötigt man als Vorlauf mindestens fünf, wenn nicht sechs oder sieben Jahre.“

 

Die Vorsitzende Iris Grondke gab ihren Jahresbericht in Form einer eindrucksvollen Bildershow. Neben drei Mitgliederversammlungen war eine gemeinsame Veranstaltung mit der CDU zur Europawahl ein Höhepunkt der politischen Aktivitäten. Über 100 Besucher nahmen an der Veranstaltung teil und dokumentierten damit, dass ihnen Europa wichtig ist. MdL Markus Brinkmann lobte die ungewöhnlich Veranstaltung: „Meine Hochachtung. Eine solche Veranstaltung gab es in unserem Landkreis und weit darüber hinaus noch nie!“ Iris Grondke beklagte, dass die politischen Stellungnahmen des Ortsvereins im Unterbezirk wenig bis gar keine Beachtung finden. „Auf eine Antwort des Unterbezirks auf unsere Anträge warten bis heute vergebens!“

 

Bei den anschließenden Wahlen zum Vorstand wurde Iris Grondke einstimmig wieder gewählt und auch die weiteren Kandidaten fanden ebenso überzeugende Mehrheiten. Die drei Stellvertreter sind Leonie Voges, Harold Freiberg und Reiner Bucksch, der auch als Schriftführer fungiert. Kassierer ist Horst-Otto Latermann und für Presse und Homepage ist Burkhard Kallmeyer zuständig. Der Vorstand wird komplettiert durch neun Beisitzer aus den einzelnen Ortschaften und den Fraktionsvorsitzenden im Rat, Marc Ehrig.

 

Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft durch die 2. Vorsitzende des Unterbezirks Marion Hein: Gabriele Wipprecht für 50 Jahre, Ursula Hartmann (40 Jahre), Wolfgang Sengelaub (10 Jahre und Michael Diehl (10 Jahre).

 

Großer Dank von Iris Grondke zum Abschluss an Jürgen Wille. Er war jahrzehntelang als Vorsitzender und in verschiedenen anderen Positionen für die SPD tätig sowie 10 Jahre lang Ortsbürgermeister in Rautenberg und möchte nun aus Altersgründen etwas kürzer treten. Er wird aber zusammen mit dem Bolzumer Shanty Chor beim Matjesessen am 20. März wieder in Erscheinung treten. Anmeldungen nimmt der Vorstand für diese Veranstaltung ab sofort entgegen.


SPD Harsum zeigt klare Kante!

Große Unzufriedenheit mit der Bundes-SPD

Eine lebendige Diskussion prägte die Mitgliederversammlung der SPD Harsum am 8. November, denn Themen und Problembereiche gibt es in der SPD genug. Vorsitzende Iris Grondke begrüßte hierzu den Generalsekretär der niedersächsischen SPD, Alexander Saipa, der aus Goslar herüber gefahren war und unseren Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann.

 

Alexander Saipa bedauerte, dass der Auswahlprozess um den SPD-Vorsitz sich solange hinzieht und dass aus der ersten Runde kein klarer Sieger hervorging. Während Niedersachsens SPD mit Stephan Weil als Leuchtturm in der SPD hervorragt, ist das Erscheinungsbild der Koalition in Berlin alles andere als positiv zu sehen. Die nicht ausreichenden Klimabeschlüsse der Bundesregierung, das Gezerre um die Grundrente überlagern leider die vielen guten Dinge, die die Koalition auf den Weg gebracht hat.

 

Aus der Diskussion konnte Alexander Saipa, der auch Delegierter des Bundesparteitages ist, folgende Dinge mitnehmen:

1. Es müssen Leitthemen gefunden werden, die die Wähler eindeutig mit der SPD verbinden.

2. Überzeugende Führungspersönlichkeiten werden gebraucht, die Orientierung geben können.

3. Der lange Auswahlprozess um den Vorsitz hat das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich erhofft hatte.

 

Markus Brinkmann, unser Landtagsabgeordneter, wies darauf hin, dass die Schere zwischen Arm und Reich noch nie so weit auseinander gegangen sei, wie zur Zeit. Er forderte eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte der SPD, also Gerechtigkeit und Solidarität. So könne die SPD wieder zurück zu einem Leitthema finden, das die Bevölkerung mit der SPD verbindet.

Dass im Ortsverein gute Arbeit geleistet wird, sieht man auch daran, dass es bei der Landtagswahl zum ersten Mal in Harsum gelungen sein, die meisten Stimmen aller Parteien zu holen. Die gemeinsame Wahlveranstaltung von SPD und CDU in Borsum in einem voll besetzten Saal wertete er als großen Erfolg und er lobte den Mut, neue Wege zu gehen.

 

Walter Müller, Ratsherr aus Adlum, beklagte die Mutlosigkeit vieler in der Partei insbesondere nach den schlechten Wahlergebnissen. "Wir sind mit weit über 400.000 Mitgliedern die größte Partei in Europa und müssen uns nicht verstecken!"

 

Burkhard Kallmeyer, Ratsherr aus Hönnersum, verwies auf die gute Zusammenarbeit in der Gemeinde mit dem Bürgermeister und dem Rat. Zwei Erweiterungen von Kindergärten sind geplant, ein weiterer soll in Borsum gebaut werden. Ein überparteilicher Arbeitskreis Radwege sei eingerichtet worden und die Baulandentwicklungsgesellschaft plant dringend benötigte Baugebiete, um der Wohnungsnot zu begegnen. Besonders hervorzuheben sei, dass Harsum bei den Gewerbesteuereinnahmen von allen 20 Gemeinden des Landkreises Hildesheim an dritter Stelle steht.

 

Die ehemalige Landrätin und Bürgermeisterin Ingrid Baule hob die gute Arbeit von Iris Grondke und ihrem Team hervor. Drei Mitgliederversammlungen in einem Jahr, die Europa-Veranstaltung mit Pulse of Europe sind schon eine Hausnummer, meinte sie. Dazu die Bingo-Veranstaltungen und das Darts-Turnier: "Unterschätzt nicht solche Veranstaltungen im vorpolitischen Bereich! Wichtig ist, dass sich die SPD aktiv und präsent vor Ort zeigt!"


Zusammen mit MdB Bernd Westphal diskutierten wir die schwierige Situation der SPD im Bund.

Einmütig begrüßt wurde unser "Harsumer Manifest" sowie ein Antrag an den Unterbezirk Hildesheim.

 

Folgende Email ging an den Unterbezirk der SPD Hildesheim:

An den

SPD-Unterbezirk Hildesheim

 

Liebe Genossinnen und Genossen!

Die Mitgliederversammlung der SPD Harsum vom 28.6.2019 hat zusammen mit Bernd Westphal die aktuelle Situation der SPD diskutiert und bittet den UB-Vorstand

1. Das Harsumer Manifest zu unterstützen

2. Den Antrag "Was nun SPD?" zu diskutieren und zu überlegen, was auch konkret in unserem UB verändert werden könnte, um das Parteileben interessanter zu gestalten.

Wir bitten um Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen,

i.A. Iris Grondke und Burkhard Kallmeyer

SPD-Vorstand Harsum

... und das ist unser Antrag:

SPD Ortsverein Harsum

Was nun SPD?

Vieles muss sich ändern - auch im Unterbezirk!

(Diskutiert und beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 28. Juni 2019) 

Regierung

Die Koalition hat einige gute Sachen auf den Weg gebracht. Die werden jedoch klein geredet, wenn man gleichzeitig sagt, das reicht noch lange nicht. Regierung und Opposition in einem kann nicht klappen!

Personell

Doppelspitze ist okay - aber sich davon Wunder zu versprechen?! Nur weil es bei den Grünen diesmal gut aussieht? Dann bräuchte man ein harmonisches Tandem. Die SPD hatte übrigens früher schon eine Doppelspitze: Bebel/Haase und Haase/Ebert.

Ob es sinnvoll ist, bis Dezember zu warten? Bis dahin dominieren dann wieder Stegner, Lauterbach und Co. die Fernsehmagazine.

Organisatorisch

Unser Delegiertensystem hat über Jahrzehnte zu einer Verkrustung und zu Hinterzimmerdeals geführt. Wer will denn aus den Ortsvereinen noch Delegierter sein - nur um als Statist seine Karte hochzuheben.?!

Und in den UB-Vorstand muss man die Leute geradezu hineinprügeln.

Im Internet geben wir auf fast allen Ebenen ein völlig langweiliges Bild ab. Und wenn man Kontakt aufnimmt, erfolgt selten eine Reaktion aus Hildesheim, Hannover oder Berlin!

Inhaltlich

Die SPD muss, wenn sie wieder Bedeutung gewinnen will, zurückfinden zu ihren sozialen und demokratischen Zielen und einleuchtende Antworten finden zu folgenden Bereichen:

Arbeit + Soziales

Wohnen

Verkehr

Löhne, Rente

Infrastruktur

Bildung

Gesundheitswesen

Klimawandel

Migration

Internationale Politik

 

Wenn unsere SPD irgendwann mal wieder erfolgreich sein will, dann sollte sie sich ihres Wahlkampfmottos von 1972 erinnern:

Wer morgen sicher leben will, muss heute für Reformen kämpfen

Und dazu brauchen wir Führungspersönlichkeiten, die das glaubhaft verkörpern.


... und das wurde in der Versammlung aufgeschrieben:


Jahreshauptversammlung 2019 in Rautenberg


Was hat die Gemeinde Harsum mit Europa zu tun? Diese Frage konnte auf der Jahreshaupt-versammlung der SPD Harsum auf den Cent genau beantwortet werden: Mit 1.320.016,05 Euro wurden seit 2014 Projekte in der Gemeinde gefördert. Diese Summe floss in die Dorfentwicklung in die einzelnen Ortschaften. Der Gastredner und Landtagsabgeordnete Markus Brinkmann mahnte die Versammlung, sich vehement für die Europawahl am 26. Mai einzusetzen: "Deutschland braucht Europa!" In der Landespolitik sieht er mehrere dringende Problembereiche, die gelöst werden müssen: Die Pflegekammer, die Wölfe, genügend Kindergartenplätze, den Wohnungsmarkt und die Sanierung der Norddeutschen Landesbank. Sie ist das siebtgrößte Bankinstitut in Deutschland und wird weiterhin dringend gebraucht für die Finanzierung in der niedersächsischen Wirtschaft und vielen Projekten der Gemeinden. Als Gewerkschafter sieht er vor allem die Ausdehnung der Ladenschlusszeiten kritisch: "Die Supermärkte sollen von 7 - 22 geöffnet sein und dann wundert man sich, wenn immer weniger arbeitende Menschen Zeit finden, sich abends in Vereinen und Parteien zu engagieren."

 

Die Vorsitzende der SPD, Iris Grondke und der Fraktionsvorsitzende im Rat und Kreistags-abgeordnete Marc Ehrig berichteten, wo auf Kommunalebene Möglichkeiten bestehen, einige dieser Themen aufzugreifen. Zu den Zielen der SPD Harsum gehören: Schaffung weiterer Baugebiete auch in den kleineren Dörfern, um preiswerten Wohnraum zu schaffen, Bau von zwei dringend benötigten Kindergärten, ein neues Gewerbegebiet, damit weitere lokale Arbeitsplätze geschaffen werden, Unterstützung der Vereine, um das Dorfleben lebendig zu gestalten. Hier hat neben dem neu zu bauenden Jugendhaus in Harsum ein Anbau am Jugendheim in Borsum oberste Priorität. Dieser Anbau, für den die Grundstücksflächen bereit stehen, soll sich zu einem barrierefreien Dorfgemeinschaftsraum entwickeln. Fördermittel des Landes sind hierfür in Aussicht gestellt und auch die Vereine wollen sich mit erheblichen finanziellen Beiträgen beteiligen.

 

Ein besonderer Gruß und Gratulation ging an die ehemalige Landrätin und Bürgermeisterin von Harsum, Ingrid Baule. Sie wurde 70 Jahre alt. Die SPD Harsum hat ihr viel zu verdanken.

 

Dank auch an die Familie Arltund allen anderen Helferinnen und Helfern, die für den Imbiss und die Ausschmückung des Dorfgemeinschaftshauses in Rautenberg gesorgt hatte.


Markus Brinkmann, MdL, war Gastredner auf der Jahreshauptversammlung. Im liegt es am Herzen, das die Norddeutsche Landesbank wieder auf gesicherte Füßer gestellt wird. Weitere Problembereiche sieht er bei der Pflegekammer, den Wölfen in Niedersachsen und dem angespannten Wohnungsmarkt. "Mit neuen Baugebieten könnt ihr vor Ort beitragen, dass bezahlbares Wohnen wieder möglich wird.", betonte er.

Hier sehen wir ihn im Bild mit unserer Vorsitzenden Iris Grondke


Ingrid Baule,

ehemalige Landrätin und

Bürgermeisterin von Harsum sowie

langjährige SPD-Vorsitzende in Harsum

kam wie immer zur Hauptversammlung ihres Ortsvereins  und beteiligte sich rege an den Diskussionen.

Sie konnte von den Mitgliedern die Gratulationen zu ihrem 70. Geburtstag entgegennehmen.

Schön, dass wir dich haben,

liebe Ingrid!


Iris Grondke konnte etliche Mitglieder ehren, die viele Jahre in der Partei sind. Dazu gehören Birgit Beulen, Nils Bölter, Franco Gismondi, Jürgen Wille, Hartwig Greinert, Perihan Köhler, Dieter Scheulenburg, Werner Engler, Katharina Herbeck, Franz-Josef Knoch und Karl-Siegfried Friese, der schon 50 Jahre Mitglied ist.

 

Auf unserem Foto sehen Sie Marc Ehrig, Iris Grondke und Markus Brinkmann mit einigen der langjährigen Mitglieder: Karl-Siegfried Friese, Jürgen Wille, Birgit Beulen und Dieter Scheulenburg